Nov 30

Keine Kandidatur zur nächsten Legislaturperiode

Liebe Kommilitonen,

ereignisreiche drei Jahre liegen hinter uns und Leuphana Gemeinsam Gestalten (LGG). Denjenigen unter Euch, die in den letzten Wochen das Geschehen im Wahlkampf beobachtet haben wird aufgefallen sein, dass wir gefehlt haben. Hintergrund ist, dass LGG bei den Hochschulwahlen 2014 nicht wieder kandidieren wird.

Leider müssen wir an dieser Stelle konstatieren, dass es uns nicht gelungen ist ausreichend Nachwuchs heranzuführen um unseren eigenen Ansprüchen an eine starke und ergebnisorientiere studentische Vertretung in der Hochschulpolitik in Zukunft gerecht werden zu können.

Der Gedanken von LGG nach einer konstruktiv und offen geführten und gedachten Hochschulpolitik wird abseits der Gremien weiterleben. Der rege Austausch mit den Statusgruppen der Universität, sowie laufende Projekte werden von uns weitergeführt werden. Für die anstehende Legislaturperiode wünschen wir uns, dass sich wieder ein starker Gegenpol zu den aktuell aus unserer Sicht sehr einseitig partizipierenden Listen formt. Wir sind uns sicher, dass die Mehrheit von Euch hinter dem eingeschlagenen Weg der Leuphana steht und, dass die in der Vergangenheit publizierte und gelebte Antihaltung der konkurrierenden Listen zum Konzept und zur Entwicklung der Universität nicht die Stimmungslage auf dem Campus wiederspiegelt.

Selbstverständlich stehen wir hinter unserem Wahlauftrag und nehmen bis zum Ende der Legislaturperiode unsere Mandate weiterhin aktiv war.

Wir bedanken uns für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung in den letzten Jahren. Abschließend möchten wir Euch noch eine Bitte mit auf den Weg geben: Geht wählen und bestimmt die Entwicklung der Leuphana mit!

Euer Team von Leuphana Gemeinsam Gestalten

Okt 01

Studierendenschaft der Leuphana Universität Lüneburg nun Mitglied im fzs

Das Studierendenparlament (StuPa) hat in seiner außerordentlichen Sitzung im Juli den Beitritt zum fzs beschlossen. Unklar war noch das genaue Eintrittsdatum in den fzs e.V., dieses wurde zwischenzeitlich auf den 01.10.2014 festgelegt. Zuvor waren wir rund 1,5 Jahre Fördermitglied beim fzs mit einem Jahresbeitrag von 2 Euro. Der nun reguläre Mitgliedsbeitrag beträgt rund 5.500 Euro jährlich.

Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. ist der überparteiliche Dachverband von Studierendenschaften in der BRD. Mit rund 80 Mitgliedern vertritt der fzs etwa eine Million Studierende. Der fzs ist Mitglied im europäischen Studierendendachverband European Students‘ Union (ESU) und in der International Union of Students (IUS).

Die Studierendenschaft profitiert mit dem Beitritt von Vernetzung, Seminaren, Materialien und schließlich der politischen Unterstützung für eine bundesweite Vertretung der Studierenden.

Weitere Informationen über den fzs sowie über Termine erfahrt ihr auf der Webseite des fzs unter http://www.fzs.de

Sep 22

Beschluss des StuPa: Aufbruch zu einer demokratischen Hochschule ohne unternehmerische Zwänge!

In seiner außerordentlichen Sitzung am 17.09.2014 hat das Studierendenparlament (StuPa) folgende Positionierung der Studierendenschaft beschlossen:

Aufbruch zu einer demokratischen Hochschule ohne unternehmerische Zwänge!

Universität im humanistischen Sinne meint die kooperative Selbständigkeit der Wissenschaftsinstitution, die Einheit von Bildung, Lehre und Forschung und die Notwendigkeit der Entwicklung von Mündigkeit. Der Humanismus, auf welchen sich auch die Leuphana Universität Lüneburg beruft, ist daher auf die gesellschaftliche Verantwortung von Bildung und Wissenschaft gerichtet. Das Prinzip der unternehmerischen Hochschule steht diesem Anspruch entgegen.

Mit Beginn einer zunehmenden Neoliberalisierung aller Gesellschaftsbereiche in den 1970er-Jahren, gerieten nach und nach auch die Hochschulen in den Mittelpunkt einer Umgestaltung, die nach den Prämissen der Privatisierung, der Verwertbarkeit und des Wettbewerbs gesteuert wurde.

Die Folgen sind bis heute sichtbar:

Gebühren, Kennziffern, Zielvereinbarungen, Qualitätsmanagement, Controlling, Leistungsanreize, Hierarchisierung und weitere Management- und Marketinginstrumente halten Einzug in die Logik und Praxis der Universitäten, die als unternehmerische Hochschulen firmieren sollen. Demokratische Strukturen wurden abgebaut und die Grundfinanzierung für Hochschulen gesenkt, was die Abhängigkeit von Drittmitteln erhöht hat. Hochschulen müssen so verstärkt um Gelder konkurrieren, wodurch wirtschaftliche Interessen bei der Forschung in den Vordergrund rücken, was die Freiheit von Wissenschaft gefährdet. Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur negativ auf die Lehre aus, sondern führt ebenso zu einer Prekarisierung der Beschäftigungsverhältnisse. Die Bologna-Reform hat zudem zu einer Verschulung des Studiums geführt, welche dem Anspruch von Bildung nicht gerecht wird. 15 Jahre nach Bologna stellt sich die Frage, ob Bildungsprozesse in all ihrer Vielfalt noch als an sich wertvoll, als Selbstzweck und autonomiefördernd begriffen werden oder ob sich ihr (finanzieller) Wert nur nach evaluierbarem Output bemisst und vorbereiten soll auf eine Praxis der Ein- und Unterordnung.

Der Bund demokratischer Wissenschaftler_innen (BdWi) zog in seiner Erklärung zum aktuellen Richtungskampf um die Hochschulreform die Schlussfolgerung, dass die „hegemoniale Vormachtstellung des Prinzips unternehmerische Hochschule ideologisch erschöpft ist“ (BdWi, 2014). Die Rücknahme der Studiengebühren in ganz Deutschland ist eine Bestätigung, dass sich  politische Auseinandersetzungen lohnen und der neoliberalen Hochschulpolitik ein Korrektiv entgegenzusetzen möglich ist (siehe u.a. die Novellierung der Hochschulgesetze in NDS, NRW, HH). Zudem gewinnt die Zivilklausel-Bewegung immer mehr an Zulauf und bedroht damit das profit- und nutzenorientierte Dogma.

Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass eine andere Hochschule möglich ist. Nun ist die Aufgabe der Studierendenschaften vor Ort, in Verbindung mit anderen gesellschaftlichen Akteuren (DGB, BdWi, fzs, u.a.) für eine demokratische, emanzipatorische und erkenntnisorientierte Hochschule zu kämpfen. Leistungsdruck, undemokratische Strukturen sowie Unterfinanzierung müssen der Vergangenheit angehören.

Vor diesem Hintergrund macht sich die Studierendenschaft der Leuphana Universität Lüneburg folgende Punkte zur Aufgabe und zum Ziel:

  1. Das Studierendenparlament Lüneburg fordert die Entwicklung der Leuphana zu einer Hochschule, die den Grundsätzen der demokratischen Hochschulautonomie und des emanzipatorischen Erkenntnisfortschrittes gerecht wird. Hierzu gilt es, Mitbestimmungs- und Partizipationsmöglichkeiten auszubauen, sowie Kompetenzen ausgewogener auf Gremien zu verteilen. Konkret bedeutet dies die Stärkung des Senats als auch der Fakultätsräte, Vetorechte für alle Statusgruppen, die notwendige Einbeziehung der Hochschulmitglieder in den Stiftungsrat und die paritätische Besetzung der akademischen Gremien, sodass alle Statusgruppen gleich stark vertreten sind. Nur wenn alle Mitglieder an der Entwicklung der Hochschule beteiligt sind, werden sich diese mit den Zielen der Universität identifizieren.

 

  1. Die Umsetzung der Bologna-Reform mit dem Bachelor-Master-System hat ihre Ziele, wie die bessere Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen, sowie die erleichterte Anrechnung von Studienleistungen, verfehlt. Die verkürzte Studiendauer im Bachelor hat eine starke Verschulung des Studiums zur Folge und gefährdet die Freiheit von Wissenschaft. Fremdbestimmte Inhalte, Notendruck und die Konkurrenz unter Studierenden um z.B. Masterplätze führen zu erheblichem Stress und stehen einer umfassenden Bildung im Sinne des humanistischen Ideals entgegen. Bildung muss diesem Verständnis nach zu einer selbstbestimmten, kritischen Haltung befähigen, welche die gegenwärtige Gesellschaft als gestalt- und veränderbar wahrnimmt. Eine weitreichende Kurskorrektur des Bachelor-Master-Systems sowie der Ausbau weiterer Studien- und vor allem Masterplätze ist daher zwingend erforderlich.

 

  1. Angesichts der weltweiten kriegerischen Auseinandersetzungen ist ein nachhaltiger Einsatz für den Frieden noch immer zwingend notwendig. Die Hochschule steht in der historischen Verantwortung, friedfertigen Fortschritt zu ermöglichen. Wissenschaft trägt Verantwortung für eine friedliche, demokratische, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Um diesen elementaren Grundsatz nicht umgehen zu können, ist eine verbindliche Zivilklausel an Hochschulen und im Landesgesetz unabdingbar. Eine Zivilklausel verpflichtet Hochschulen, ausschließlich für zivile und friedliche Zwecke zu forschen. Weiter tritt das Studierendenparlament dafür ein, dass das Leitbild der Universität im Sinne einer verantwortungsvollen Wissenschaft weiterentwickelt wird.

 

  1. Hochschulen müssen unabhängig von Drittmitteln agieren können – das Studierendenparlament lehnt das Wettbewerbsprinzip in der Hochschulfinanzierung entschlossen ab. Falls Drittmittel oder Sponsorings genutzt werden, müssen die Hochschulen diese transparent machen. Kooperationen sollen, wenn überhaupt, nur mit nachhaltig handelnden Unternehmen eingegangen werden können, ohne diesen Einflussmöglichkeiten auf Forschung und Lehre zu bieten. Externe Kooperationen und Forschungsprojekte sollen durch einen Ethik-Beirat daraufhin überprüft werden, ob diese friedlichen und sozial, kulturell, ökologisch und politisch nachhaltigen Kriterien genügen. Wenn dies nicht der Fall ist, soll keine Kooperation stattfinden, um Missbrauch sowie ethisch untragbare Forschung konsequent zu unterbinden. Das Studierendenparlament tritt für eine Transparenzklausel an der Hochschule und im Hochschulgesetz ein und setzt sich mit den Kooperationen an der Universität auseinander.

 

  1. Bildung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Der Zugang zu allen Bildungseinrichtungen, vom Kindergarten bis zur Hochschule muss daher sozial verträglich und kostenfrei gestaltet sein. Jede Form von Gebühren z.B. Studien-, Langzeitgebühren, Verwaltungskostenbeiträge oder Gasthörer_innen- und Senior_innenbeiträge gehören abgeschafft. Das Studierendenparlament fordert daher eine bundesweit endgültige Abschaffung jeglicher Bildungsgebühren. Weiter gilt es, die finanzielle Situation von Studierenden zu verbessern.  Wichtig sind insbesondere eine gesicherte Finanzierung des Lebensunterhalts durch eine Erhöhung und Ausweitung des Zugangs zu einem grundsätzlich elternunabhängigem BAföG, dessen Anpassung an die individuellen Lebensrealitäten von Studierenden, den Abbau von Bürokratie bei der Antragsstellung, Flexibilisierung der Krankenversicherungspflicht sowie dem Angebot von staatlichen, zinsfreien Studienkrediten.

 

  1. Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern gehört abgeschafft, um es dem Bund so zu ermöglichen, sich an der dauerhaften Finanzierung von Hochschulen zu beteiligen. Die derzeitige Unterfinanzierung der Hochschulen wird den gesellschaftlichen Ansprüchen an Studium, Lehre und Forschung nicht gerecht und sorgt zudem für eine Prekarisierung der dortigen Arbeitsverhältnisse. Durch die Einführung der Schuldenbremse verschärft sich die finanzielle Situation vieler Hochschulen. Zudem wird der Druck verstärkt, den Rotstift vor allem im Bildungs- und Sozialbereich anzusetzen. Deswegen lehnt das StuPa die Schuldenbremse in ihrer derzeitigen Fassung ab, auch wenn das Ansinnen, öffentliche Haushalte auszugleichen, begrüßenswert ist. Ausgaben für Bildung sind Investitionen in die nächste Generation, ohne die kein Schuldtitel jemals zurückgezahlt werden kann. Das Studierendenparlament setzt sich für eine bedarfsgerechte Ausfinanzierung der Hochschulen ein und wirkt für eine Verbesserung der Beschäftigungsverhältnisse.

 

  1. Der Wettbewerb der Bundesländer um die besten Hochschulen erschwert eine Breitenförderung. Der Bund muss in der Lage sein, für gleiche Bedingungen zu sorgen. Die rein föderale Organisation der Bildungssysteme erweist sich immer wieder als unvorteilhaft für Studierende und Wissenschaft gleichermaßen. Folglich müssen mehr Kompetenzen im Bildungssektor auf die Bundesebene verlagert werden. Elitefördernde Maßnahmen wie die Exzellenzinitiative sollen einer finanziellen Gleichbehandlung der Hochschulen weichen. Das Studierendenparlament fordert daher eine grundlegende Reform des Bildungsföderalismus im Sinne einer gleichberechtigten, fairen und bedarfsgerechten Förderung aller Hochschulen im Bundesgebiet.

 

  1. Diese Herausforderungen können nur im breiten Bündnis angegangen werden. Die verfasste Studierendenschaft solidarisiert sich daher mit gleichgesinnten Akteuren der Politik sowie der Zivilgesellschaft und arbeitet mit diesen zusammen. Der AStA und das StuPa sollen in Kooperation zu diesen Punkten arbeiten und aufklären, z.B. durch Bildungsveranstaltungen, Publikationen, Stellungnahmen und Öffentlichkeitsarbeit. Der öffentliche Diskurs um die Bologna-Reform muss wieder aufgenommen und die Novellierung des niedersächsischen Hochschulgesetzes mitgestaltet werden. Alle Akteur_innen, insbesondere die Beteiligten in der verfassten Studierendenschaft, sind aufgefordert, sich dieser gesellschaftlichen Verantwortung zu stellen und damit den kommenden Generationen von Studierenden ein gutes Studium zu ermöglichen.

Sep 18

Anwesenheit auf den AStA-Sitzungen aktualisiert

Aus den öffentlichen AStA-Protokollen die bisher verfügbar waren haben wir eine Übersicht über die Anwesenheit der einzelnen Personen bzw. Referate im AStA gemacht. Leider fehlen noch einige Protokolle auf der Homepage (Stand 18.09.2014) um die Übersicht zu vervollständigen.

Wozu die Sitzungen dienen, schreibt der AStA auf seiner Homepage: „In unseren Sitzungen besprechen wir alle Ideen und Entwicklungen im und um den AStA. Welche Veranstaltungen und Aktionen sind in der nächsten Zeit geplant? Welche Probleme sind aufgetaucht? Wo wird Unterstützung gesucht? Wann soll der nächste Spieleabend stattfinden? Und was macht eigentlich das Präsidium zur Zeit?“ (Quelle AStA-Homepage)

Sollte uns ein Fehler unterlaufen sein bei der Auswertung, so bitten wir um Nachricht um dies zu korrigieren.

Allen Danke für eurer Engagement!

Anwesenheit-2014

Sep 14

Einladung zur 6. außerordentlichen StuPa-Sitzung am 17.09. um 14:30 Uhr

Liebe Studierende,

hiermit lädt Euch der StuPa-Vorsitz herzlich zur 6. außerordentlichen Sitzung des 9. Studierendenparlaments ein.

Die Sitzung findet statt am Mittwoch, den 17. September 2014 ab 14.30 Uhr in C9.102. Gäste sind immer herzlich willkommen. Alle Studierenden sind rede- und antragsberechtigt.

Hier nun die vorläufige Tagesordnung:

TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung von Protokollen
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen

TOP 4: 2. Lesung der Beitragsordnung SoSe 2015

TOP 5: 1. Lesung Härtefallordnung

TOP 6: 2. Lesung Wahlordnung

TOP 7: 2. Lesung Finanzordnung

TOP 8: Antrag: Aufbruch zu einer demokratischen Hochschule

TOP 9: Antrag: Transparenz

TOP 10: Verschiedenes

Wir und der StuPa-Vorsitz freuen uns sehr auf die gemeinsame Sitzung mit Euch, hoffen auf zahlreiches
Erscheinen und eine konstruktive Zusammenarbeit!

Euer Team von LGG

Sep 10

Widerspruch zur Rücknahme der Zulassung zum Studiengang „Lehrerbildung GHR“

Am 22. August hat die Leuphana Universität Lüneburg sämtliche erteilte Zulassungsbescheide für den Leuphana Bachelor „Lehren und Lernen“ (Lehrerbildung GHR) aufgehoben. Die Fachschaft Bildung und der AStA Lüneburg haben sich dazu heute mit der Rechtsberatung des AStA getroffen und eine erste rechtliche Einschätzung eingeholt.

In dem den Betroffenen zugegangen schreiben heißt es:

„Zu unserem großen Bedauern hat ein technischer Fehler im diesjährigen Zulassungsverfahren dazu geführt, das im Studiengang „Lehren und Lernen“ die Ergebnisse aus Studierfähigkeitstest und Auswahlgespräch nicht durchgängig übertragen und damit die Bewerber-Ranglisten nicht korrekt und rechtmäßig gebildet wurden. Der ihnen am 18. August 2014 erteilte Rechtsbescheid ist daher, (…) rechtswidrig.“

 

Nach Auffassung der Rechtsberatung, des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) sowie der Fachschaft Bildung, kann diese Zurücknahme angezweifelt werden, insbesondere wenn durch die Zusage und die darauffolgende Zurücknahme ein Schaden entstanden ist. (z.B. das voreilige Absagen eines anderen Studienplatzes, der Einwilligung eines Mietvertrags mit entsprechender Kündigungsfrist, etc.) Ansonsten bleibt die Möglichkeit, auf Zulassung zum Studium zu klagen, so eine Absage vorliegt. Beide Verfahren sind in der Regel aussichtsreich.

In beiden Fällen empfiehlt sich die kostenlose Rechtsberatung des AStA, zu finden unter:

muster.asta-lg.de/beratungsangebote/rechtsberatung.html

Weiter stellt der AStA einen Ratgeber zur Studienplatzklage zur Verfügung, zu finden unter:

muster.asta-lg.de/beratungsangebote/studienplatzklage.html

 

Quelle: AStA-Homepage

Sep 09

Der AStA und das StuPa suchen neue Leute! Spannende Jobs bei der verfassten Studierendenschaft

Liebe Studierende,

der AStA sucht ab sofort bzw. ab Oktober motivierte Menschen für folgende Jobs:

  • Protokollant_in der AStA-Sitzungen
  • 2 Mitarbeiter_innen für Redaktion und Publikation

Außerdem sucht das Studierendenparlament:

  • Mitglied im Regionalrat des Studentenwerks
  • Mitglied im Vorstand des Studentenwerks
  • 2 Kassenprüfer_innen


Nähere Informationen zu Aufgaben, Arbeitszeit und Vergütung findet ihr unter:
http://asta-lg.de/jobangebote/

Aug 30

Unsere Anträge zur StuPa Sitzung im September

Liebe Studierende,

für die StuPa Sitzung am 03.09.2014 haben wir zwei Anträge und eine Anfrage eingereicht. Wir sind der Meinung, dass die Transparenz über die Arbeit des StuPa deutlich erhöht werden muss. Daher haben wir auf der einen Seite den Antrag für einen Live-Video-Stream erstellt und auf der anderen Seite die Einrichtung einer Beschluss-Datenbank.

Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass auch Studierende mit Kind die Möglichkeit haben an den Gremiensitzungen in der akademischen und studentischen Selbstverwaltung teilnehmen zu können. Daher beantragen wir, sollte der Bedarf bestehen eine Kinderbetreuung für die Sitzungszeiten der Gremien.

Unsere Anträge im Wortlaut und unsere Anfrage findet ihr hier:

 

Euer Team von LGG

Aug 30

Einladung zur 8. ordentlichen Sitzung des 9. Studierendenparlaments am 03.09.14

Liebe StuPa-Abgeordnete und Interessierte,
hiermit lädt Euch der StuPa-Vorsitz herzlich zur 8. ordentlichen Sitzung des 9. Studierendenparlaments ein. Die Sitzung findet statt am Mittwoch, den 03. September 2014 ab 14.30 Uhr in C9.102.
Hier nun die vorläufige Tagesordnung:
TOP 1: Begrüßung und Regularien
TOP 2: Genehmigung von Protokollen
TOP 3: Mitteilungen und Anfragen – drs0801a_stupa030914 Anfrage-September-2014, drs0801b_stupa030914
VorsitzBeantwortungLGGAnfrageSeptember
TOP 4: Projektförderantrag Urban Whaling – drs0802_stupa030914 Antrag_Projektfoerdertopf_UrbanWhaling_DieLISTE
TOP 5: Besetzung Wahlausschuss
TOP 6: Wahl Finanzreferent_in 14/15
TOP 7: Wahl Kassenprüfer_in 14/15
TOP 8: Beschwerde zur 1. Lesung der Wahlordnung – drs0803a_stupa030914
Beschwerde-StuPa, drs0803b_stupa030914 ZA Beschluss zu Beschwerde
TOP 9: 2. Lesung der Beitragsordnung SoSe 2015 – drs0804_stupa030914
Beitragsordnung SoSe 2015
TOP 10: 1. Lesung Härtefallordnung – drs0805_stupa030914 Härtefallordnung
TOP 11: 2. Lesung des 2. Nachtragshaushaltes 13/14 – drs0806_stupa030914
Wirtschaftsplan der Studierendenschaft der Leuphana Universität Lüneburg (fortgeschrieben)
TOP 12: 2. Lesung Wirtschaftsplan 2014/15 – drs0806_stupa030914
Wirtschaftsplan der Studierendenschaft der Leuphana Universität Lüneburg (fortgeschrieben)
TOP 13: 2. Lesung Wahlordnung – drs0807_stupa030914 4. Neufassung der Wahlordnung 2. Lesung StuPa
TOP 14: 2. Lesung Finanzordnung – drs0808_stupa030914 Finanzordnung 2. Lesung
TOP 15: Ausscheiden von Mitgliedern nach §15(2,3) der Satzung (TOP unter Vorbehalt)
TOP 16: Änderung der Wahlperiode und Verschiebung der Wahlen – drs0809_stupa030914 Informationen Wahlperiode
TOP 17: StuPa-Cloudsystem – drs0810_stupa030914 Erläuterungen Cloudsystem
TOP 18: Antrag: Transparenz – drs0811_stupa030914
Antrag_Transparenz-Paket-Teil-1
TOP 19: Antrag: Kinderbetreuung – drs0812_stupa030914 Antrag_Kinderbetreuung
TOP 20: Antrag: Finanzierung gesellschaft macht geschlecht –
drs0813_stupa030914 Antrag gesellschaft.macht.geschlecht
TOP 21: Antrag: Aufbruch zu einer demokratischen Hochschule –
drs0814_stupa030914 Änderungsantrag_demokratische Hochschule
TOP 22: Verschiedenes
Der StuPa-Vorsitz freut sich sehr auf die gemeinsame Sitzung mit Euch, hoffen auf zahlreiches
Erscheinen und eine konstruktive Zusammenarbeit!
Euer Team von LGG

Aug 29

Lehrkräfte erhalten mehr Raum für Berufsfeld- und Wissenschaftsorientierung – Ausbildung für Grund-, Haupt- und Realschullehrer wird reformiert

Die Niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am (heutigen) Dienstag den Weg zu einer Reform der Lehramtsausbildung für Grund-, Haupt- und Realschulen geebnet. Das Kabinett beschloss die gemeinsam vom Kultus- und vom Wissenschaftsministerium erarbei­teten neuen Verordnungen über Masterabschlüsse für Lehrämter und über die Ersten Staatsprüfungen für Lehrämter.

Die Lehrerbildungsreform der Masterstudiengänge für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen (GHR 300) umfasst im Kern zwei strukturelle Änderungen. Zum einen wird die Einführung eines eigenständigen Grundschullehramtes und eines Lehramtes für Haupt- und Realschulen vorgenommen. Die entsprechenden fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen der Masterstudiengänge können so passgenauer auf das zukünftige Berufsfeld ausgerichtet werden.

Geplant ist zudem eine Verlängerung der Masterstudiengänge von zwei auf vier Semester. Damit wird zukünftig in allen Lehramtsstudiengängen Niedersachsens ein so genannter vollwertiger Masterstudiengang von 300 Leistungspunkten vorliegen. Studierende dieser Lehrämter werden in Zukunft ebenfalls zehn Semester studieren – genau wie die im Master für das Gymnasiallehramt. Dies gibt mehr Raum für eine Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung der angehenden Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen. Insbesondere wird Reform das besondere Element einer Praxisphase in den Masterstudiengang integriert. Sie umfasst einen 18-wöchigen Praxisblock und wird durch Lehrveranstaltungen vorbereitet, begleitet und nachbereitet.

Mit diesen Schritten stärkt die Landesregierung die Lehrämter an Grundschulen und an Haupt- und Realschulen. Davon sollen die Lehramtskandidatinnen und -kandidaten und in der Folge auch die Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen profitieren.

Die mit dieser Reform verbundenen inhaltlichen Neustrukturierungen sind zum Wintersemester 2014/2015 verordnungsrechtlich zu verankern. Die Verordnungsentwürfe sind jetzt zur Beteiligung der Verbände freigeben. Damit sollen entscheidende Reformelemente der neustrukturierten Lehramtsstudiengänge landesweit einheitlich an den sechs beteiligten Hochschulen umgesetzt werden.

Quelle: http://www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/lehrkraefte-erhalten-mehr-raum-fuer-berufsfeld–und-wissenschaftsorientierung–127368.html

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